Allgemein

Unsere 5 Helden-Tipps: ​ Ihr Weg zurück zum Führerschein

  • Ehrlichkeit. Kennen Sie die konkreten Situationen, die zum Führerscheinverlust geführt haben? Warum sind Sie nach dem letzten Bier trotzdem ins Auto gestiegen? Wieso sind Sie zu schnell gefahren? Warum konnten Sie den Drogen nicht widerstehen? Auf viele ähnliche Fragen müssen Sie gut vorbereitet sein. Um sicher durch die MPU zu kommen, hilft es, sich ehrlich und authentisch mit den Geschehnissen auseinanderzusetzen. Die MPU-Beratung bei den MPU-Helden nimmt genau dies in den Fokus und bereitet Sie optimal vor.​

    Vogelperspektive. Erkennen Sie die positiven und negativen Aspekte in Ihrem Leben. Wer tut Ihnen gut? Was macht Ihnen Spaß? Was ist Ihnen wichtig? Was werden Sie künftig ändern? Wir schauen gemeinsam aus der Vogelperspektive auf die entscheidenden Situationen und bringen Sie schrittweise zurück zum Führerschein. ​

    Kompetenz durch Erleben. Wie würden Sie auf die Frage „Warum machen Sie heute diese Begutachtung?“ antworten? Wenn Ihre Antwort sinngemäß wäre, dass Sie Ihren Führerschein zurück möchten, ist dies kein gutes Omen für Ihr Gutachten. Bei den MPU-Helden haben Sie die Möglichkeit, anhand einer Simulation, vergleichbar mit einer Generalprobe, den Ernstfall in einer sicheren Umgebung zu testen. Dabei passen wir das Setting individuell an Sie an und schicken Sie sicher und selbstbewusst in die Begutachtungssituation. ​

    Werkzeugkasten. Wir geben Ihnen die inhaltlichen Werkzeuge, mit denen Sie den Gutachter überzeugen können. Sperrfristen, Abstinenznachweise oder die Berechnung des Bremsweges – mit uns gehen Sie bestens vorbereitet und mit den nötigen Skills in die Prüfungssituation.​

    Pluspunkte. Wir können Ihnen die Begutachtung nicht abnehmen, aber wir können Sie auf den Ablauf der Begutachtung mit verschiedenen Tipps vorbereiten. Details zu dem Reaktionstest, Tipps für das Arztgespräch und dem besten Umgang mit der Stresssituation erfahren Sie bei uns.
Allgemein, Drogen-MPU

Kennen Sie die Einstufung der Cannabis-Konsumformen?

Wie häufig haben Sie Cannabis konsumiert? Auf diese Frage sollten Sie eine eindeutige Antwort in Ihrer MPU geben können.

Anhand Ihres bisherigen Konsumverhaltens wird nicht nur der Zeitraum der Abstinenznachweise erörtert, sondern für den Gutachter wird dadurch auch ersichtlich, um welche Konsumform es sich bei Ihnen handelt.

Die Konsumformen für Cannabis ergeben sich aus dem THC-Cooh-Wert. Dieser kann beispielsweise durch Blutproben ermittelt werden.

Als Faustregel gilt:

THC-Cooh-WertKonsumform
Weniger als 5 ng/mlEinmaliger Konsum, Verdacht auf gelegentlichen Konsum
Weniger als 5 ng/ml + THC positivGelegentlicher Konsum
5 bis 150/75 ng/mlErheblicher Konsum
Mehr als 150/75 ng/mlRegelmäßiger Konsum
Allgemein

Die 5 häufigsten Fehler beim Bestehen der MPU

Lügen. Wenn Sie der Gutachter fragt, wie es zu der Trunkenheitsfahrt, dem Fahren im berauschten Zustand oder der Raserei gekommen ist, gewinnen Sie nicht an Vertrauen, indem Sie sich auf Gedächtnislücken berufen oder fragwürdige Geschichten erzählen. Für das Wiedererteilen der Fahrerlaubnis ist es wichtig, dass Sie sich grundsätzlich mit Ihrem Vergehen auseinandergesetzt haben.

“Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“. Sie können gar nichts für das Vorgefallene? Sie wurden provoziert oder ihre Freunde haben Sie überredet noch ein Bierchen zu trinken? Das wird Sie in Ihrer MPU nicht retten. Sie sollen für Ihr Verhalten die Verantwortung übernehmen und da bringen sie Schuldzuweisungen nicht weiter. Was würden Sie in Zukunft anders machen? Diese Frage müssen Sie überzeugend beantworten können.

Verschönern. So schnell waren Sie doch eigentlich gar nicht unterwegs? Sie hatten Pech, erwischt worden zu sein und es wäre sowieso nichts passiert? Mit diesen und ähnlichen Antworten überzeugen den Gutachter leider nicht von Ihrer Fahrtüchtigkeit. Versuchen Sie nicht, ihrem Gegenüber das Geschehene schön zu reden. Sie haben keinen Führerschein mehr – das ist der Fakt. Setzen Sie sich realistisch und ehrlich mit Ihrem Handeln auseinander.

„Nochmal passiert mir das nicht“. Dieser Satz stellt leider nicht Ihre Rettung zum Wiedererhalt Ihres geliebten Führerscheins dar. Was macht Sie denn so sicher in Ihrer Aussage? Wie haben Sie Ihr Verhalten verändert, um diesen Worten Rechenschaft leisten zu können? Mit pauschalisierten Erklärungen kriegen Sie den Gutachter nicht auf Ihre Seite. Selbstreflexion ist an dieser Stelle das Schlüsselwort.

Uneinsichtigkeit. Sie finden das Prozedere unfair und wollen doch einfach nur bestehen? Das können Sie zwar denken – aussprechen sollten Sie es jedoch nicht. Versetzen Sie sich in die Lage des Gutachters. Sie müssen ihm verständlich machen, warum sie es verdienen, wieder Auto zu fahren und warum Sie keine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen. Solange Sie diese Fragen nicht kompetent beantworten können, wird es schwer für Sie.

Punkte-MPU

Heldengeschichte #7 : Timo aus Eberswalde

Auf dem Weg zum Schichtdienst auf dem Motorrad erwischt!

„Morgens um 6 Uhr beginnt meine Schicht. Leider ist es in den vergangenen Monaten häufiger passiert, dass ich verschlafen habe und zur Arbeit gehetzt bin. Da ich außerhalb der Stadt wohne, muss ich eine große Strecke mit dem Motorrad zurücklegen. Auf dem Weg ist es dann passiert. Mehrmals wurde ich von einem mobilen Blitzer erfasst. Zuerst habe ich mir nicht viel dabei gedacht – höchstens Geldstrafen. Doch dann kam die Einladung zur MPU. Während der Zeit des Fahrverbots habe ich bei den MPU-Helden online die Vorbereitung für die Begutachtung absolviert. Es war super, von zu Hause aus die Gespräche zu führen und die Übungen zu absolvieren. Jetzt habe ich meinen Führerschein zurück.“

– Timo, Eberswalde

Drogen-MPU

Heldengeschichte #6: Leo aus Berlin

Work-Life-Balance dank Polizeikontrolle

„Die Abstinenz war entgegen meiner Erwartungen herausfordernder als zu Beginn erwartet. Jedoch habe ich sie mit Disziplin und Willen umgesetzt. Ich habe mich dazu entschieden, für meine Familie meinen Lebensstil zu überdenken und zu verändern. Hierfür habe ich bestimmte Verhaltensweisen angepasst und lebe nun gesünder. Meiner Arbeit kann ich seitdem noch fokussierter nachgehen und sogar für meine Sporteinheiten bleibt mehr Zeit.“

– Leo, Berlin

Drogen-MPU

Heldengeschichte 4#: Paul aus Berlin

Die Kiffer-WG

„Das gemeinsame Kiffen in der WG hat zu unserem Alltag dazugehört. Wir haben es nicht in Frage gestellt. Nachdem mich die Polizei erwischt hat und mir bewusst wurde, welche Folgen mein Fahren im berauschten Zustand hätte haben können, war ich schockiert über mich selbst. Ich möchte keine anderen Menschen durch mein Verhalten gefährden und darum musste sich etwas ändern. Ich habe das Joggen für mich entdeckt und freue mich, heute auch eine ordentliche Kondition aufgebaut zu haben. Mit verschiedenen Methoden habe ich Stück für Stück mein Verhalten überdacht und einen Veränderungsprozess in Gang gesetzt. Die MPU-Helden standen mir mit Rat und Tat zur Seite.“

– Paul, Berlin

Alkohol-MPU

Heldengeschichte #2: Eva aus Frankfurt O.

Das neue Auto ohne Führerschein 

„Ich war sehr stolz auf mein neues Auto und wollte es darum unbedingt meinen Mädels vorführen. Wir haben uns in der Stadt auf einem Parkplatz getroffen und die Mädels haben mich mit einer Flasche Prosecco überrascht. Wir haben gemeinsam angestoßen und einen schönen Abend zum Semesterende verbracht. Die unerwartete Feier musste ich dann mit meinem Auto verlassen. Auf dem Heimweg bin ich in eine Verkehrskontrolle geraten. Leider hatte ich bereits mit zwei Gläschen Prosecco 0,9 Promille. Ich hatte das gar nicht so wahrgenommen und bin aus allen Wolken gefallen. Da ich mich noch in der Probezeit befinde, war der Ärger groß. Der Anwalt meiner Eltern hat mir empfohlen, vor der MPU, einen Vorbereitungskurs zu absolvieren. Über Insta habe ich die MPU-Helden entdeckt und dort den Kurs besucht. Die Beraterinnen sind cool und konnten mein Problem schnell lösen.“

– Eva, Frankfurt O.

Alkohol-MPU

Heldengeschichte #1: Murat aus Berlin

Der Party-Trinker

„Vor ein paar Monaten war ich mit meinen Kumpels Party machen und wir haben einen über den Durst getrunken. Am Ende des Abends hat es stark geregnet und ich hab kein Uber mehr bekommen. Notgedrungen bin ich dann doch in meinen Wagen gestiegen und habe mir keine weiteren Gedanken gemacht. Kaum um die Ecke gefahren, bin ich direkt in der Mausefalle gelandet. Nach einer Runde pusten war leider klar, dass der letzte Jacky mich auf 1,8 Promille befördert hat. Noch vor Ort musste ich meinen Führerschein abgeben und meinen Mercedes stehen lassen. Folge des Abends war dann die Aufforderung zur MPU. Die Zeit ohne Führerschein war sehr hart für mich. Meine Kumpels mussten mich überall hin mitnehmen und selbst die Fahrt ins Fitnessstudio war jedes Mal übertrieben aufwändig für mich. Da ich meinen Führerschein schnell wiederhaben wollte, hat mein Kumpel mir geraten, einen MPU-Vorbereitungskurs zu machen, da das Bestehen sonst echt schwierig geworden wäre. Online habe ich den Express-Kurs der MPU-Helden entdeckt und fand super, dass mir hier schnell geholfen und der Papierkram abgenommen wurde. Der Kurs war einfach aufgebaut und schnell erledigt. Die MPU selbst war wirklich nicht einfach, aber ich war sehr gut vorbereitet und wusste, worauf der Gutachter achtet. Jeder, der seinen Führerschein schnell wieder zurück möchte, sollte so einen Kurs machen.“

– Murat, Berlin

Punkte-MPU

Heldengeschichte #9: Ali aus Berlin

Die Ex und ihr neuer Lover an der Ampel