Punkte-MPU

Heldengeschichte #16: Mustafa – Berlin

Autorennen gegen mich selbst

„Mein getuntes Auto ist alles für mich. Wenn ich drin sitze und den Motor höre, vergesse ich alles um mich herum. Neben zu schnellem Fahren wurde mir auch noch ein Autorennen gegen mich selbst vorgeworfen. Ich wusste gar nicht, dass das möglich ist. In den Sitzungen bei den MPU-Helden habe ich gelernt, was an meinem Verhalten so gefährlich war und was ich in Zukunft beachten muss.“

– Mustafa, Berlin

Drogen-MPU

Heldengeschichte #14: Joachim aus Dresden

MPU aufgrund von Medikamenten

„Aufgrund unterschiedlicher Leiden nehme ich verschiedene Medikamente zu mir. Letztes Jahr hatte ich einen kleinen Autounfall. Nach viel hin und her bekam ich eine Aufforderung für eine MPU, da meine Fahrtüchtigkeit aufgrund der Medikamente, die ich einnahm, in Frage gestellt wurde. Ich war sehr verzweifelt, schließlich wollte ich auch in Zukunft weiterhin Autofahren und konnte gleichzeitig nicht auf meine Medikamente verzichten. Gut, dass ich dann die MPU-Helden gefunden habe, die mir beratend zur Seite standen. Heute habe ich meinen Führerschein zurück und die Sache ist geklärt.“

– Joachim, Dresden

Punkte-MPU

Heldengeschichte #13: Maik aus Berlin

Als Berufskraftfahrer unter Druck

Als LKW-Fahrer bin ich auf meinen Führerschein angewiesen. Er sichert mir mein Einkommen und außerdem macht mir mein Beruf Spaß. Aber der Arbeits- und Zeitdruck in der Branche ist hoch. Das wurde mir zum Verhängnis. Aufgrund mehrere Verkehrsverstöße musste ich meinen Führerschein abgeben und mir war, dass sich etwas ändern muss. Die MPU-Helden haben mich dazu ermutigt, dass Gespräch mit meinem Chef zu suchen, um eine langfristige Lösung zu finden und ich bin sehr dankbar, dass wir eine gefunden haben. Das hat mir natürlich auch das Gespräch in der MPU erleichtert.“

– Maik, Berlin

Alkohol-MPU

Heldengeschichte #12: Susanne aus Bad Liebenwerda

Der Ehestreit

„Eigentlich bin ich nie im Straßenverkehr negativ aufgefallen. Bis zu einem Abend letztes Jahr, an dem ich einen riesigen Streit mit meinem Ehemann hatte. Nach dem Streit habe ich abrupt das Haus verlassen, bin ins Auto gestiegen und einfach losgefahren. Ohne nachzudenken – ich wollte einfach nur weg. Doof war nur, dass ich im Vorfeld eine gewissen Menge Wein getrunken hatte. In meiner Aufregung habe ich dann ein parkendes Auto gestriffen. Ich habe natürlich die Polizei gerufen, der Fall wurde aufgenommen und die MPU war fällig. Ich bin den MPU-Helden sehr dankbar, dass wir gemeinsam mein Trinkverhalten analysiert und Wege für die Zukunkt erarbeitet haben, wie ich mit Konfliktsituationen besser umgehen kann.“

– Susanne, Bad Liebenwerda

Punkte-MPU

Heldengeschichte #11: Stefan aus Frankfurt am Main

Von 100 auf 0

„Zeit ist Geld. Als Unternehmer mit mehreren Läden und anspruchsvollen Kunden gebe ich jederzeit Vollgas. In der Vergangenheit jedoch nicht nur im Job, sondern auch auf der Straße. Kunden und Kooperationspartner gingen schon immer vor. Zeit war dabei auch schon immer ein knappes Gut. Ausgeglichen habe ich diese Diskrepanz durch die Geschwindigkeit hinter dem Steuer. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich deswegen meinen Führerschein abgeben musste. Von 100 auf 0. Diese Tatsache hatte jedoch auch sein Gutes. Durch die MPU, die ich darum machen musste und die MPU-Vorbereitung bei den MPU-Helden im Vorfeld, habe ich meine Aktivitäten und meine inneren Motive unter die Lupe genommen und ins Positive verändert. Heute bin ich froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist und ich bin Gelassenheit am Straßenverkehr teilnehme.“

– Stefan, Frankfurt am Main

Alkohol-MPU

Heldengeschichte #3: Peter aus Potsdam

Die verhängnisvolle Grillparty

„Ich habe am Samstagabend mit meiner Frau und meinen Schwiegereltern einen gemütlichen Grillabend verbracht. Am späten Abend hat meine Frau mich gebeten, meine Schwiegereltern kurz nach Hause zu fahren, weil kein Taxi mehr kam. Ich habe mich gut gefühlt und habe mir aufgrund der Kürze der Strecke nichts dabei gedacht. Die letzten Male verliefen problemlos. Auf dem Rückweg hat mich unerwartet die Polizei angehalten und ich musste einen Alkohol-Test machen. Dieser hat leider zum wiederholten Mal 0,6 Promille vorgewiesen und ich musste mein Fahrzeug stehen lassen und nach Hause laufen. Meinen Führerschein habe ich für 12 Monate abgeben müssen. Ohne Führerschein haben sich ganz neue Probleme im Alltag aufgetan. Meine Frau fährt selbst kein Auto und wir mussten unsere Einkäufe, Arztbesuche etc. ohne Auto erledigen. Beruflich bin ich stark auf meinen Führerschein angewiesen und musste von Kollegen zu Kundenterminen gefahren werden. Mein Anwalt konnte aufgrund meiner guten Vorbereitung bei den MPU-Helden eine Sperrfrist Verkürzung um 3 Monate durchsetzen. Die beiden Beraterinnen von MPU-Helden haben mich kompetent und sicher für die MPU beim Gutachter vorbereitet.“

– Peter, Potsdam

Alkohol-MPU

Heldengeschichte #1: Murat aus Berlin

Der Party-Trinker

„Vor ein paar Monaten war ich mit meinen Kumpels Party machen und wir haben einen über den Durst getrunken. Am Ende des Abends hat es stark geregnet und ich hab kein Uber mehr bekommen. Notgedrungen bin ich dann doch in meinen Wagen gestiegen und habe mir keine weiteren Gedanken gemacht. Kaum um die Ecke gefahren, bin ich direkt in der Mausefalle gelandet. Nach einer Runde pusten war leider klar, dass der letzte Jacky mich auf 1,8 Promille befördert hat. Noch vor Ort musste ich meinen Führerschein abgeben und meinen Mercedes stehen lassen. Folge des Abends war dann die Aufforderung zur MPU. Die Zeit ohne Führerschein war sehr hart für mich. Meine Kumpels mussten mich überall hin mitnehmen und selbst die Fahrt ins Fitnessstudio war jedes Mal übertrieben aufwändig für mich. Da ich meinen Führerschein schnell wiederhaben wollte, hat mein Kumpel mir geraten, einen MPU-Vorbereitungskurs zu machen, da das Bestehen sonst echt schwierig geworden wäre. Online habe ich den Express-Kurs der MPU-Helden entdeckt und fand super, dass mir hier schnell geholfen und der Papierkram abgenommen wurde. Der Kurs war einfach aufgebaut und schnell erledigt. Die MPU selbst war wirklich nicht einfach, aber ich war sehr gut vorbereitet und wusste, worauf der Gutachter achtet. Jeder, der seinen Führerschein schnell wieder zurück möchte, sollte so einen Kurs machen.“

– Murat, Berlin