Drogen-MPU

Heldengeschichte #15: Holger – München

Zwischen Koks und Cannabis

„Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen ist gar nicht so einfach. Auf der Karriereleiter ging es steil bergauf und gleichzeitig wuchs auch die Familie. Um dem Dauerstress gerecht zu werden, begonn ich abends Cannabis zu rauchen. Das führte jedoch dazu, dass ich mich am nächsten Tag schlapp und müde fühlt. Als mich dann ein Arbeitskollege mit auf eine Party nahm und ich das erste Mal Kokain ausprobierte, merkte ich, wie fit ich mich danach fühlte. Dadurch war jedoch auch der Teufelskreis aus der Cannabiseinnahme zum Schlafen und dem Kokain zum tagsüber Fitsein geboren. In einer Routinekontrolle der Polizei wurde ich positiv auf beide Substanzen getestet und mein Führerschein war weg. Nach einem Jahr Abstinenz und der Vorbereitung bei den MPU-Helden freue ich mich, endlich wieder meinen Führerschein in den Händen zu halten. In Zukunft lasse ich meine Finger von dem Zeug, denn ich habe gelernt, dass sie keine Probleme lösen, sondern eher noch verstärken.“

– Holger, München

Punkte-MPU

Heldengeschichte #13: Maik aus Berlin

Als Berufskraftfahrer unter Druck

Als LKW-Fahrer bin ich auf meinen Führerschein angewiesen. Er sichert mir mein Einkommen und außerdem macht mir mein Beruf Spaß. Aber der Arbeits- und Zeitdruck in der Branche ist hoch. Das wurde mir zum Verhängnis. Aufgrund mehrere Verkehrsverstöße musste ich meinen Führerschein abgeben und mir war, dass sich etwas ändern muss. Die MPU-Helden haben mich dazu ermutigt, dass Gespräch mit meinem Chef zu suchen, um eine langfristige Lösung zu finden und ich bin sehr dankbar, dass wir eine gefunden haben. Das hat mir natürlich auch das Gespräch in der MPU erleichtert.“

– Maik, Berlin

Punkte-MPU

Heldengeschichte #11: Stefan aus Frankfurt am Main

Von 100 auf 0

„Zeit ist Geld. Als Unternehmer mit mehreren Läden und anspruchsvollen Kunden gebe ich jederzeit Vollgas. In der Vergangenheit jedoch nicht nur im Job, sondern auch auf der Straße. Kunden und Kooperationspartner gingen schon immer vor. Zeit war dabei auch schon immer ein knappes Gut. Ausgeglichen habe ich diese Diskrepanz durch die Geschwindigkeit hinter dem Steuer. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich deswegen meinen Führerschein abgeben musste. Von 100 auf 0. Diese Tatsache hatte jedoch auch sein Gutes. Durch die MPU, die ich darum machen musste und die MPU-Vorbereitung bei den MPU-Helden im Vorfeld, habe ich meine Aktivitäten und meine inneren Motive unter die Lupe genommen und ins Positive verändert. Heute bin ich froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist und ich bin Gelassenheit am Straßenverkehr teilnehme.“

– Stefan, Frankfurt am Main