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Heldengeschichte #16: Mustafa – Berlin

Autorennen gegen mich selbst

„Mein getuntes Auto ist alles für mich. Wenn ich drin sitze und den Motor höre, vergesse ich alles um mich herum. Neben zu schnellem Fahren wurde mir auch noch ein Autorennen gegen mich selbst vorgeworfen. Ich wusste gar nicht, dass das möglich ist. In den Sitzungen bei den MPU-Helden habe ich gelernt, was an meinem Verhalten so gefährlich war und was ich in Zukunft beachten muss.“

– Mustafa, Berlin

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Heldengeschichte #13: Maik aus Berlin

Als Berufskraftfahrer unter Druck

Als LKW-Fahrer bin ich auf meinen Führerschein angewiesen. Er sichert mir mein Einkommen und außerdem macht mir mein Beruf Spaß. Aber der Arbeits- und Zeitdruck in der Branche ist hoch. Das wurde mir zum Verhängnis. Aufgrund mehrere Verkehrsverstöße musste ich meinen Führerschein abgeben und mir war, dass sich etwas ändern muss. Die MPU-Helden haben mich dazu ermutigt, dass Gespräch mit meinem Chef zu suchen, um eine langfristige Lösung zu finden und ich bin sehr dankbar, dass wir eine gefunden haben. Das hat mir natürlich auch das Gespräch in der MPU erleichtert.“

– Maik, Berlin

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Heldengeschichte #11: Stefan aus Frankfurt am Main

Von 100 auf 0

„Zeit ist Geld. Als Unternehmer mit mehreren Läden und anspruchsvollen Kunden gebe ich jederzeit Vollgas. In der Vergangenheit jedoch nicht nur im Job, sondern auch auf der Straße. Kunden und Kooperationspartner gingen schon immer vor. Zeit war dabei auch schon immer ein knappes Gut. Ausgeglichen habe ich diese Diskrepanz durch die Geschwindigkeit hinter dem Steuer. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich deswegen meinen Führerschein abgeben musste. Von 100 auf 0. Diese Tatsache hatte jedoch auch sein Gutes. Durch die MPU, die ich darum machen musste und die MPU-Vorbereitung bei den MPU-Helden im Vorfeld, habe ich meine Aktivitäten und meine inneren Motive unter die Lupe genommen und ins Positive verändert. Heute bin ich froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist und ich bin Gelassenheit am Straßenverkehr teilnehme.“

– Stefan, Frankfurt am Main

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Heldengeschichte #7 : Timo aus Eberswalde

Auf dem Weg zum Schichtdienst auf dem Motorrad erwischt!

„Morgens um 6 Uhr beginnt meine Schicht. Leider ist es in den vergangenen Monaten häufiger passiert, dass ich verschlafen habe und zur Arbeit gehetzt bin. Da ich außerhalb der Stadt wohne, muss ich eine große Strecke mit dem Motorrad zurücklegen. Auf dem Weg ist es dann passiert. Mehrmals wurde ich von einem mobilen Blitzer erfasst. Zuerst habe ich mir nicht viel dabei gedacht – höchstens Geldstrafen. Doch dann kam die Einladung zur MPU. Während der Zeit des Fahrverbots habe ich bei den MPU-Helden online die Vorbereitung für die Begutachtung absolviert. Es war super, von zu Hause aus die Gespräche zu führen und die Übungen zu absolvieren. Jetzt habe ich meinen Führerschein zurück.“

– Timo, Eberswalde

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Heldengeschichte #9: Ali aus Berlin

Die Ex und ihr neuer Lover an der Ampel