Drogen-MPU

Heldengeschichte #5: Lisa aus Ulm

Kiffen als Trennungspflaster

„Die Trennung von meinem Ex-Freund hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen. Ich wusste nicht wohin mit mir und der einzige Ausweg, den ich gesehen habe, war das Kiffen. Nicht häufig, aber doch in regelmäßigen Abständen, wenn es mir schlecht ging. Zu der damaligen Zeit hatte ich ein Problem damit, über meine Gefühle zu sprechen und das Kiffen hat mir den Druck genommen. Heute weiß ich jedoch, dass dies nicht der richtige Weg ist, sondern das ich mich Personen in meinem Umfeld anvertrauen kann. Dank der MPU-Helden habe ich nicht nur meinen Führerschein, sondern auch mein Selbstbewusstsein zurückgewonnen. Aufgrund des Online-Kurses spielte auch die räumliche Distanz keine Rolle. Ich danke euch für eure heldenhafte Unterstützung und habe euch auch schon in meinem Freundeskreis empfohlen.“

– Lisa, Ulm

Punkte-MPU

Heldengeschichte #8: Anna aus Oranienburg

Die Super-Mama sieht im Straßenverkehr rot!

„Der Online-Kurs bei den MPU Helden hat mir sehr geholfen, meinen Führerschein schnell zurück zu bekommen. Nachdem ich die Kinder von der Schule abgeholt hatte, waren wir auf dem Weg zum Training in Berlin. Wie überall, war die Parksituation vor Ort schlecht, weshalb ich kurz in zweiter Reihe parkte. Leider jedoch nicht zum ersten Mal. Da sich diese Situation auch schon vor dem Kindergarten wiederholt hatte, habe ich aufgrund der Anzahl und in Kombination mit einem Rotlicht-Verstoß eine Einladung zur MPU erhalten. Ich war zuerst sehr verzweifelt, da ich auf meinen Führerschein angewiesen bin. Diese Verzweiflung hat sich dank der MPU-Helden jedoch schnell gelegt.“

– Anna, Oranienburg