Drogen-MPU

Heldengeschichte #6: Leo aus Berlin

Work-Life-Balance dank Polizeikontrolle

„Die Abstinenz war entgegen meiner Erwartungen herausfordernder als zu Beginn erwartet. Jedoch habe ich sie mit Disziplin und Willen umgesetzt. Ich habe mich dazu entschieden, für meine Familie meinen Lebensstil zu überdenken und zu verändern. Hierfür habe ich bestimmte Verhaltensweisen angepasst und lebe nun gesünder. Meiner Arbeit kann ich seitdem noch fokussierter nachgehen und sogar für meine Sporteinheiten bleibt mehr Zeit.“

– Leo, Berlin

Drogen-MPU

Heldengeschichte #5: Lisa aus Ulm

Kiffen als Trennungspflaster

„Die Trennung von meinem Ex-Freund hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen. Ich wusste nicht wohin mit mir und der einzige Ausweg, den ich gesehen habe, war das Kiffen. Nicht häufig, aber doch in regelmäßigen Abständen, wenn es mir schlecht ging. Zu der damaligen Zeit hatte ich ein Problem damit, über meine Gefühle zu sprechen und das Kiffen hat mir den Druck genommen. Heute weiß ich jedoch, dass dies nicht der richtige Weg ist, sondern das ich mich Personen in meinem Umfeld anvertrauen kann. Dank der MPU-Helden habe ich nicht nur meinen Führerschein, sondern auch mein Selbstbewusstsein zurückgewonnen. Aufgrund des Online-Kurses spielte auch die räumliche Distanz keine Rolle. Ich danke euch für eure heldenhafte Unterstützung und habe euch auch schon in meinem Freundeskreis empfohlen.“

– Lisa, Ulm