Drogen-MPU

Heldengeschichte 4#: Paul aus Berlin

Die Kiffer-WG

„Das gemeinsame Kiffen in der WG hat zu unserem Alltag dazugehört. Wir haben es nicht in Frage gestellt. Nachdem mich die Polizei erwischt hat und mir bewusst wurde, welche Folgen mein Fahren im berauschten Zustand hätte haben können, war ich schockiert über mich selbst. Ich möchte keine anderen Menschen durch mein Verhalten gefährden und darum musste sich etwas ändern. Ich habe das Joggen für mich entdeckt und freue mich, heute auch eine ordentliche Kondition aufgebaut zu haben. Mit verschiedenen Methoden habe ich Stück für Stück mein Verhalten überdacht und einen Veränderungsprozess in Gang gesetzt. Die MPU-Helden standen mir mit Rat und Tat zur Seite.“

– Paul, Berlin

Drogen-MPU

Heldengeschichte #5: Lisa aus Ulm

Kiffen als Trennungspflaster

„Die Trennung von meinem Ex-Freund hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen. Ich wusste nicht wohin mit mir und der einzige Ausweg, den ich gesehen habe, war das Kiffen. Nicht häufig, aber doch in regelmäßigen Abständen, wenn es mir schlecht ging. Zu der damaligen Zeit hatte ich ein Problem damit, über meine Gefühle zu sprechen und das Kiffen hat mir den Druck genommen. Heute weiß ich jedoch, dass dies nicht der richtige Weg ist, sondern das ich mich Personen in meinem Umfeld anvertrauen kann. Dank der MPU-Helden habe ich nicht nur meinen Führerschein, sondern auch mein Selbstbewusstsein zurückgewonnen. Aufgrund des Online-Kurses spielte auch die räumliche Distanz keine Rolle. Ich danke euch für eure heldenhafte Unterstützung und habe euch auch schon in meinem Freundeskreis empfohlen.“

– Lisa, Ulm